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Nebenwirkungen von Wegovy® Tabletten: Was Sie wissen müssen

Nebenwirkungen von Wegovy® Tabletten: Was Sie wissen müssen


Verfasst von:

MedExpress Redaktion

Fachlich geprüft von:

Dr. Kareem Mahmoud

Erstveröffentlichung:

14. Oktober 2026

Lesezeit: 10 Minuten
Eine Frau saß auf einer Bank und trank Wasser.

Eine medizinische Abnehmbehandlung zu beginnen, ist eine große Entscheidung. Mit der Zulassung von oralem Semaglutid steht Menschen mit Übergewicht oder Adipositas in Deutschland nun ein Medikament zur Verfügung, das ganz ohne Spritzen auskommt.

Damit Sie sich vor einer Behandlung umfassend über mögliche Nebenwirkungen von Wegovy® Tabletten informieren können, haben wir diesen medizinischen Leitfaden zusammengestellt: Welche Reaktionen sind normal? Worauf sollte man im Alltag achten? Und wie lassen sich Beschwerden abmildern? Das erfahren Sie hier.

Auf einen Blick

  • Die meisten Nebenwirkungen von Wegovy-Tabletten betreffen den Magen-Darm-Trakt. Sie treten vor allem zu Behandlungsbeginn oder nach einer Dosiserhöhung auf und klingen meist nach wenigen Wochen von selbst ab.
  • Kleine Portionsgrößen, langsames Essen und ausreichend Flüssigkeit helfen Ihrem Körper dabei, sich schnell an die verlangsamte Verdauung zu gewöhnen.
  • Anhaltende, starke Bauchschmerzen können auf ernsthafte Komplikationen wie eine Bauchspeicheldrüsen- oder Gallenblasenentzündung hinweisen und müssen umgehend ärztlich abgeklärt werden. Bei sehr starken Beschwerden oder einem akuten Notfall wählen Sie die 112.

Häufigkeit von Nebenwirkungen

Häufigkeit[1]Typische Symptome[1]Geschätzter Patientenanteil[1]
Sehr häufigÜbelkeit, Erbrechen, Durchfall, Verstopfung, Verdauungsstörungen, leichtere Bauchschmerzen, Kopfschmerzen, ErschöpfungMehr als 10% (vor allem während der ersten Wochen)
HäufigSodbrennen, Blähungen, Schwindel, Gallensteine, Haarausfall, veränderter Geschmackssinn1% bis 10%
GelegentlichAkute Pankreatitis (Bauchspeicheldrüsenentzündung), beschleunigter Puls 0,1% bis 1%
SeltenSchwere allergische Reaktionen (z. B. Anaphylaxie, Gewebeschwellungen)Weniger als 0,1%
Sehr seltenSehnervinfarkt (NAION)Weniger als 0,01%

Sind Wegovy-Tabletten sicher?

Wegovy-Tabletten gelten bei regelmäßiger Einnahme und medizinischer Begleitung als sichere Behandlungsoption. Der Wirkstoff Semaglutid gehört zur Gruppe der sogenannten GLP-1-Rezeptoragonisten. Er ahmt ein natürliches Darmhormon nach, das nach dem Essen ausgeschüttet wird. Dadurch verbleibt die Nahrung länger im Magen und das Sättigungsgefühl hält länger an.[1]

Magen-Darm-Beschwerden treten besonders zu Beginn der Behandlung und während der Dosissteigerung auf.[1] Sie sind häufig vorübergehend, sollten bei starker Ausprägung oder anhaltenden Beschwerden jedoch ärztlich abgeklärt werden. Ähnliche Reaktionen zeigen sich auch bei vergleichbaren Wirkstoffen sogenannter Abnehmspritzen – lesen Sie dazu auch unseren Ratgeber zu den Mounjaro® Nebenwirkungen.

Mögliche Risiken bei der Einnahme von Wegovy-Tabletten

Neben den typischen Symptomen in der Anpassungsphase gibt es einige gesundheitliche Risiken, die Sie bei einer Behandlung beachten sollten. Mit einfachen Vorsichtsmaßnahmen lassen sich diese im Alltag jedoch gut beherrschen:[1]

1. Gefahr von Flüssigkeitsmangel: Starker Durchfall oder wiederholtes Erbrechen führen schnell zu einem Verlust von Wasser und Mineralstoffen, was die Nieren belasten kann.

  • Unser Tipp: Trinken Sie bei Magen-Darm-Beschwerden konsequent stille Flüssigkeiten in kleinen Schlucken und greifen Sie bei anhaltendem Verlust zu Elektrolytlösungen aus der Apotheke.

2. Unterzuckerungsrisiko bei Diabetes: Wenn Menschen mit Diabetes Typ 2 zusätzlich Blutzuckersenker wie Insulin oder Sulfonylharnstoffe einnehmen, kann der Blutzuckerspiegel zu stark abfallen.

  • Unser Tipp: Besprechen Sie Ihre Medikation vor Behandlungsbeginn mit Ihrer behandelnden Arztpraxis. Häufig wird die Dosis anderer Blutzuckersenker vorsorglich angepasst.

3. Gallensteinbildung: Eine sehr schnelle Gewichtsabnahme erhöht – unabhängig vom gewählten Weg – das Risiko für Ablagerungen in der Gallenblase.

  • Unser Tipp: Streben Sie eine stetige, schrittweise Gewichtsreduktion an.

Nebenwirkungen von Wegovy-Tabletten im Detail

Um Beschwerden besser einzuordnen, haben wir hier die Nebenwirkungen von Wegovy-Tabletten nach Häufigkeit und Schweregrad unterteilt:[1]

Häufige Nebenwirkungen

Übelkeit

Was ist das?

Ein flaues Gefühl im Magen, meist kurz nach den Mahlzeiten oder am Morgen.

Warum passiert das?

Semaglutid verlangsamt die Magenentleerung.[1] Dadurch bleibt der Magen länger gefüllt. Dies unterdrückt im Gehirn das Hungersignal, kann aber auch zu einem unangenehmen Völlegefühl führen.

Was wir zur Linderung empfehlen:
  • Hören Sie auf zu essen, sobald Sie ein leichtes Sättigungsgefühl spüren.
  • Bevorzugen Sie fettarme, milde Mahlzeiten und kauen Sie jeden Bissen gründlich.
  • Trinken Sie schluckweise kaltes Wasser oder ungesüßten Tee, wie zum Beispiel Kamille oder Ingwer.

Erbrechen

Was ist das?

Das plötzliche Ausstoßen von Mageninhalt.

Warum passiert das?

Nimmt man trotz verlangsamter Verdauung zu große oder schwer verdauliche Mengen auf, reagiert der Magen mit einem Überlastungsschutz.

Was wir zur Linderung empfehlen:
  • Machen Sie Essenspausen und überfordern Sie den Magen nicht mit großen Portionen.
  • Trinken Sie nach dem Erbrechen schrittweise kleine Schlucke klare Flüssigkeit.
  • Wenn Erbrechen mehrfach am Tag auftritt, halten Sie Rücksprache mit Ihrem Ärzteteam.

Verstopfung

Was ist das?

Seltener oder erschwerter Stuhlgang mit hartem Stuhl.

Warum passiert das?

Wenn die Nahrung den Verdauungstrakt langsamer passiert, entzieht der Körper dem Darminhalt mehr Wasser als gewohnt.

Was wir zur Linderung empfehlen:
  • Trinken Sie täglich mindestens 2 Liter Wasser oder ungesüßte Kräutertees.
  • Erhöhen Sie schrittweise die Zufuhr von Ballaststoffen (z. B. durch Leinsamen, Flohsamenschalen oder Gemüse).
  • Fördern Sie die Darmbewegung durch tägliche Spaziergänge oder sanften Sport.

Durchfall

Was ist das?

Wässriger oder ungewöhnlich häufiger Stuhlgang.

Warum passiert das?

Wenn sich der Darm ungewohnt schnell oder unregelmäßig bewegt, kann das die Darmwand kurzzeitig reizen.

Was wir zur Linderung empfehlen:
  • Trinken Sie ausreichend Flüssigkeit und nutzen Sie eventuell Elektrolytlösungen aus der Apotheke.
  • Setzen Sie auf Schonkost wie geriebenen Apfel, Toast, Reis oder Haferbrei.
  • Meiden Sie stark gewürzte, fettreiche Speisen sowie Fruchtsäfte.

Bauchschmerzen

Was ist das?

Ein drückendes Gefühl, leichtes Ziehen oder Krämpfe im Bauchraum.

Warum passiert das?

Trägere Darmbewegungen oder verstärkte Gasbildung während des Verdauungsprozesses können Schmerzen auslösen.

Was wir zur Linderung empfehlen:
  • Legen Sie eine warme Wärmflasche oder ein Kirschkernkissen auf den Bauch.
  • Verzichten Sie auf kohlensäurehaltige Getränke und blähende Nahrungsmittel.

Kurzfristige Nebenwirkungen

Schwindel

Was ist das?

Störung des Gleichgewichts, das häufig bei plötzlichem Aufstehen auftritt.

Warum passiert das?

Oft eine Folge der verringerten Kalorienzufuhr oder einer unbemerkt zu geringen Trinkmenge im Alltag.

Was wir zur Linderung empfehlen:
  • Trinken Sie nach Ablauf der 30-minütigen Wartezeit nach Ihrer Tabletteneinnahme direkt ein großes Glas Wasser, um gut hydriert in den Tag zu starten.
  • Achten Sie darauf, über den gesamten Tag hinweg regelmäßig Flüssigkeit zu sich zu nehmen.
  • Lassen Sie Mahlzeiten nicht komplett aus, sondern wählen Sie kleine, nährstoffreiche Häppchen.

Müdigkeit und Schwächegefühl

Was ist das?

Das Gefühl, weniger Energie für alltägliche Aufgaben zu haben.

Warum passiert das?

Der Stoffwechsel stellt sich auf die reduzierte Energiezufuhr ein.

Was wir zur Linderung empfehlen:
  • Bauen Sie hochwertige Proteine in jede Mahlzeit ein, um den Erhalt von Muskelmasse und Energie zu unterstützen.
  • Schlafen Sie nachts ausreichend (7 bis 9 Stunden) und achten Sie tagsüber auf kurze Erholungspausen.

Sodbrennen und saures Aufstoßen

Was ist das?

Brennen in der Speiseröhre oder saurer Geschmack im Mund.

Warum passiert das?

Wenn Nahrung länger im Magen verbleibt, begünstigt das das Aufsteigen von Magensäure.

Was wir zur Linderung empfehlen:
  • Nehmen Sie mindestens 2 bis 3 Stunden vor dem Schlafengehen keine Mahlzeiten mehr ein.
  • Schlafen Sie mit leicht erhöhtem Oberkörper und meiden Sie späten Koffeinkonsum.

Langfristige und schwerwiegende Nebenwirkungen

Gallensteine und Gallenblasenentzündung

Was ist das?

Feste Kristallbildungen in der Gallenblase, die schmerzhafte Koliken auslösen können.

Warum passiert das?

Starker und schneller Gewichtsverlust verändert die Zusammensetzung der Gallensäuren.[1]

Was wir zur Linderung empfehlen:

Wenn krampfartige Schmerzen im rechten Oberbauch auftreten, die eventuell in den Rücken ausstrahlen, wählen Sie umgehend den Notruf (112) oder begeben Sie sich direkt in die nächste Notaufnahme.

Pankreatitis (Bauchspeicheldrüsenentzündung)

Was ist das?

Eine ernsthafte Entzündung des Bauchspeicheldrüsengewebes.

Warum passiert das?

Eine akute Pankreatitis wurde unter der Anwendung von GLP-1-Rezeptoragonisten beobachtet.[1] Wie genau sie entsteht, ist bislang nicht vollständig geklärt.

Was wir zur Linderung empfehlen:

Bei extrem starken, anhaltenden Bauchschmerzen, die bis in den Rücken ausstrahlen und oft von Übelkeit begleitet werden, muss die Einnahme sofort gestoppt und der Notarzt (112) verständigt werden.

Schwerwiegende allergische Reaktionen

Was ist das?

Überempfindlichkeitsreaktionen des Immunsystems (Anaphylaxie).

Warum passiert das?

Seltene Überreaktion auf den Wirkstoff oder Hilfsstoffe der Tablette.[1]

Was wir zur Linderung empfehlen:

Bei Schwellungen im Gesicht, an Lippen oder Zunge sowie bei Atemnot wählen Sie unverzüglich den Notruf (112).

Einschätzung des MedExpress-Ärzteteams

„Magen-Darm-Reaktionen zu Beginn einer Behandlung zeigen, dass der Körper auf die verlangsamte Verdauungsgeschwindigkeit reagiert. Mit etwas Geduld, kleineren Mahlzeiten und ausreichend Flüssigkeit verschwinden diese Beschwerden bei den meisten Patienten rasch wieder. Unser medizinisches Team steht Ihnen während der gesamten Behandlung gerne beratend zur Seite.“ – Kareem Mahmoud, Medizinische Leitung, MedExpress Deutschland

Nebenwirkungen richtig verstehen

Warum verändern sich Beschwerden von Woche zu Woche?

Während der Behandlung wird die Dosis schrittweise erhöht.[1] An den Tagen nach einer solchen Steigerung ist das Risiko für Nebenwirkungen von Wegovy-Tabletten am größten.[2] Sobald sich der Körper jedoch an die neue Menge des Wirkstoffs gewöhnt hat, beruhigt sich das Verdauungssystem und die Beschwerden gehen zurück.

Wie erkenne ich, ob die Tabletten der Auslöser sind?

Achten Sie auf den zeitlichen Ablauf: Treten Symptome erstmals wenige Tage nach Einnahmebeginn oder nach einer höheren Dosisstufe auf? Dann ist ein Zusammenhang sehr wahrscheinlich. Wenden Sie sich bei Unklarheiten an Ihr Behandlungsteam.

Langzeitwirkungen der Einnahme

Studien[2, 3] belegen, dass die Wirkung auf das Sättigungsgefühl und die Gewichtsreduktion auch bei längerer Einnahme anhält. Unerwünschte Magen-Darm-Beschwerden nehmen im Laufe der Behandlung deutlich ab. Zudem zeigen sich langfristig häufig positive Effekte auf Blutdruck-, Blutzucker- und Cholesterinwerte.

Häufige Fragen zu Nebenwirkungen und Sicherheit

Treten Nebenwirkungen bei Frauen und Männern unterschiedlich auf?

Die Art der Nebenwirkungen ist bei Frauen und Männern grundsätzlich ähnlich. Unterschiede in der Häufigkeit einzelner Beschwerden wurden untersucht, lassen sich jedoch nicht allein durch das Geschlecht erklären.[4]

Beeinflusst die Dosisstärke das Risiko für Nebenwirkungen?

Mit steigender Dosierung können Magen-Darm-Beschwerden häufiger auftreten. Bei schlechter Verträglichkeit kann die Einnahme auf einer niedrigeren Dosisstufe bei ärztlicher Begleitung verlängert werden.[1]

Was tun, wenn eine Dosis vergessen wurde?

Wenn Sie eine Einnahme vergessen haben, lassen Sie diese Dosis aus und nehmen Sie die nächste Tablette am folgenden Tag wie gewohnt ein. Nehmen Sie keine doppelte Dosis ein.[1]

Was tun bei einer Überdosierung?

Haben Sie versehentlich mehr als die verordnete Menge eingenommen, wenden Sie sich bitte sofort an ein ärztliches Fachpersonal oder den Giftnotruf. Es kann zu starker Übelkeit und Erbrechen kommen.[1]

Wer darf die Wegovy-Tabletten nicht einnehmen?

Wegovy-Tabletten sind nicht geeignet, wenn eine Überempfindlichkeit gegen Semaglutid oder einen der sonstigen Bestandteile besteht. Während der Schwangerschaft und Stillzeit darf das Medikament ebenfalls nicht eingenommen werden. [1]

Sind die Wegovy-Tabletten bei Diabetes sicher?

Wegovy-Tabletten können auch bei Menschen mit Typ-2-Diabetes eingesetzt werden.[1] Der Wirkstoff Semaglutid wurde ursprünglich sogar genau für diese Krankheit entwickelt. Wichtig ist aber: Bei gleichzeitiger Behandlung mit Insulin oder Sulfonylharnstoffen kann eine Dosisanpassung erforderlich sein, um das Risiko einer Unterzuckerung zu verringern.

Für Menschen mit Typ-1-Diabetes ist das Medikament dagegen nicht geeignet.[1]

Sind Angebote aus Online-Apotheken sicher?

Achten Sie darauf, verschreibungspflichtige Medikamente ausschließlich über zugelassene, registrierte Anbieter mit ärztlicher Rezeptausstellung zu beziehen. Angebote ohne Rezept bergen große Fälschungsrisiken.

Anbieter wie MedExpress arbeiten ausschließlich mit qualifizierten Ärztinnen und Ärzten sowie zertifizierten EU-Apotheken zusammen. Nach einer medizinischen Prüfung erhalten Sie so bei Eignung sicher das Originalmedikament.

Sind die Tabletten in Schwangerschaft und Stillzeit sicher?

Nein. Das Präparat darf in der Schwangerschaft und Stillzeit nicht eingenommen werden. Bei geplantem Kinderwunsch sollte die Einnahme mindestens 2 Monate vorher beendet werden.[1]

Welchen Einfluss haben die Tabletten auf die Nieren?

Übelkeit, Erbrechen und Durchfall können zu Flüssigkeitsmangel führen, der in schweren Fällen die Nierenfunktion beeinträchtigen kann. Besonders bei bestehenden Nierenerkrankungen ist deshalb Vorsicht geboten. Bei schwerer Nierenfunktionsstörung werden Wegovy-Tabletten nicht empfohlen.[1]

Ihre Anlaufstelle für Fragen

Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin, um zu klären, ob diese Behandlung für Sie geeignet ist. Alternativ berät Sie das MedExpress-Team gern zu Ihren Optionen.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. Diese Informationen ersetzen nicht die professionelle Beratung durch einen Arzt oder eine Ärztin. Individuelle Ergebnisse können variieren. Über die Verschreibung einer Behandlung entscheiden qualifizierte Ärztinnen und Ärzte nach einer individuellen medizinischen Beurteilung.

Quellen

  1. Novo Nordisk (2026): Wegovy® Tabletten. Fachinformation. [online] https://www.fachinfo.de/fi/pdf/025905/wegovy-r-tabletten [Zugriff: 8. Oktober 2026]
  2. Wharton, S. et al. (2025): Oral Semaglutide at a Dose of 25 mg in Adults with Overweight or Obesity. [online] https://www.nejm.org/doi/abs/10.1056/NEJMoa2500969 [Zugriff: 8. Oktober 2026]
  3. Wharton, S. et al. (2022): Two-year effects of semaglutide in adults with overweight or obesity: the STEP 5 trial. [online] https://www.nature.com/articles/s41591-022-02026-4 [Zugriff: 8. Oktober 2026]
  4. Jensterle, Mojca (2023): Semaglutide in Obesity: Unmet Needs in Men. [online] https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC9981825/ [Zugriff: 8. Oktober 2026]

Nächste geplante Überprüfung: 14. Oktober 2029

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